Pinnwand

 

 

 

 

 

 

12.7.2017

Neuerscheinung des Buches "Sehnsuchtssonate" im Oktober 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.6.2017
 
Bericht über die Tagung zur DDR-Architektur in MV  "Alles Platte oder was?,
Magazin "Die Denkmalpflege", S. 35 ff. (Prora)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12. Mai 2017

Weimarer Friedensappell 2017
Eine Welt ohne Waffen - Eine Zukunft ohne Krieg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.11.2016
Die
Online-Petition bezüglich des Blocks V mit hunderten lesenswerten Kommentaren.
Haben Sie sich schon für den Erhalt des authentischen Antlitzes (zumindest im Zentrum des Blocks) und ein angemessenes Bildungszentrum zur "doppelten" Geschichte ausgesprochen?   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.11.2016
"Der Prinz von Prora": Aufsatz in den Oxford German Studies erschienen  (Juli 2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. 10. 2016:
Erstaunlich:
Wiederholung der Sendung "Unter uns" aus dem Jahr 2010, in der die
Anbringung der Gedenktafel in Prora einmal zur Sprache kam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.8.2016

Erstaunliche Ignoranz der Medien: Es ist immer wieder unglaublich, wie einseitig die Menschen in diesem Land informiert bzw. für wie dumm sie gehalten werden. Im Schatten dieser Turmgeschichte werden vermutlich die letzten Spuren der wahren Geschichte des Kolosses wegsaniert. Wo steht in diesem Artikel etwas von der DDR-Großkaserne geschrieben? Zudem: In Wahrheit bricht der Turm nicht mit der Architektur, sondern er vollendet sie - schon die Nazis planten einen Turm mit Aussichtscafé. Das Seebad in Gänze blieb bislang eine Planung, somit auch der Turm:
http://www.abendblatt.de/region/article208041381/Bauunternehmer-plant-Riesenwohnturm-fuer-Prora.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.8.2016
Erfreulicher Leserbrief

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


19.5.2016
Politik und Medien steuern die Bewusstseinsbildung. Das ZDF-Funkhaus Schwerin (Länderspiegel) bringt kein einziges Wort zur komplexen Ausbau- und Nutzungsgeschichte der Anlage in der DDR bzw. zur spezifischen Problematik von Block V:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/
kanaluebersicht/aktuellste/416#/beitrag/video/
2737632/Immer-mehr-Touristen-in-Prora

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.5.2016
Link zum Bürgerbegehren:
http://www.buendnis-fuer-ruegen.de/wp-content/uploads/2016/04/16-04-21_B%C3%BCrgerbegehren.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

6.5.2016
Die Vernichtung des historischen Ortes Prora bezüglich der Jahre 1945 bis 1990 wird seit der politischen Wende systematisch betrieben.
Jegliche Initiativen, die die "doppelte Geschichte" - und das ist die eigentliche Geschichte! - bewahren wollten, sind beiseite geschoben worden, politisch wie auch medial. Vgl. das Buch
Inmitten der Geschichte, Bd. 1 zur Geschichte der drei Blöcke in Prora-Ost (mit Augenzeugenberichten) und zum Mysterium der Erinnerungskultur:
Leseprobe

Rezension

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

3.2.2016
Es ist wieder da - März 2016!
Hinzugefügte Korrespondenzen, neues Nachwort
und Gewand - der "Prinz von Prora".
 
Neu außerdem - vgl. Orte im Norden
Ein DDR-Vorzeige-Krankenhaus und sein Wandel zu einer modernen Klinik Europas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.1.2016
Die sich in jüngster Zeit wieder mehrenden Besuche dieser Seite vermitteln den Eindruck,  man erwartet nun irgendein Statement von mir zum Ausverkauf des letzten authentischen ehemaligen Kasernenblocks. Schließlich wurde 2010 ein Bildungszentrum in diesem Abschnitt beschlossen. Nachdem man mich aus dem Geschehen operativ entfernt hat, hatte ich immer schon meine Zweifel am Zustandekommen (vgl. "Asche aufs Haupt").
Im Offenen Brief (Prora-Aktuell!), den ich Ende 2015 an 100 wichtige Personen schrieb, ist alles noch einmal zu diesem Block gesagt. Er blieb von 99 Personen unbeantwortet.
 
Sicherlich ist die persönliche Ansprache allgemein zielführender, aber wer hat schon die Zeit 100 Telefonate zu führen oder E-Mails zu schreiben. Mein Hinweis auf den Verfall scheint sogar ein "gefundenes Fressen" für die Politik und (die mich ignorierenden) Medien gewesen zu sein, den Block nun zu sperren und verkaufen zu wollen. Bekanntlich dränge ich seit Monaten
darauf, dass der (nun angeblich bröckelnde) authentischen Grauputz und die Gebäudestruktur  erhalten bleiben müsse. In den Ämtern für Denkmalpflege werde ich zwischen Grimmen und Schwerin  hin- und hergeschickt. Alles widerspricht sich, dreht sich im Kreis. Zum Teil wissen die Leute gar nicht, wovon sie reden. Ein heilloses (vorsätzliches??) Durcheinander.
 
Zwei Beispiele:
Arrestzellen: Da soll laut Fachbehörde Schwerin nun das KDL vor Block V als Denkmal eingetragen werden. In der Unteren Denkmalbehörde Grimmen möchte man aber nur die Arrestzellen eintragen. Im nächsten Telefonat geht man davon aus, dass die Zellen bereits eingetragen sind.
Im weiteren Gesprächsverlauf stellt sich heraus, dass die Rede von den Arrestzellen hinter  Block III ist . Von diesen weiß aber nun die weisende Behörde in Schwerin nichts und überhaupt scheint in der Realität gar nichts eingetragen zu sein. Alle sind immer nett und freundlich!
Wandbild in Prora-Ost: Nach einem Schreiben an den Binzer Bürgermeister Schneider stellte das Bauamt in einem Antwortschreiben zwar fest, dass kein Denkmalwert erkannt wurde, das Bild aber wegen seines kulturhistorischen Wertes zu erhalten sei. Dem widerspricht eine Redakteurin der Ostsee- Zeitung, die vom Bürgermeister erfahren habe, dass Bild zerbrösele und ließe sich nicht retten. Dem widerspricht die Untere Denkmalbehörde, die einen Brief um Fachbegutachtung nach Schwerin geschickt habe. Von einem solchen Brief aber weiß diese nichts. Bei Rückfrage im Bauamt stellt sich heraus, dass mir die Antwort eine Aushilfskraft geschrieben hat und man sich damit nicht weiter befasst habe. Also bleibt alles beim Alten - bis es tatsächlich zerbröselt und entsorgt ist.
 
Bei diesem Ämterversagen (und Verdummung) ist möglicherweise die Privatisierung sogar eine konkrete Lösung, vielleicht findet sich ein Käufer, der Geld und Verstand hat.
Dennoch sollte zunächst die Politik in die Pflicht genommen werden. Eine Vernetzung der Interessenten wäre sinnvoll. Jeder kann Landrat Drescher aber auch per Brief, Mail oder Telefon ganz privat seine Meinung mitteilen. Das wäre sicherlich ebenfalls hilfreich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

9.12.2015
Geschichte des
Klinikums Südstadt Rostock erschienen

Buch bestellen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

25.9.2015
Reaktion eines ehemaligen Militärschülers zu
"Prora - Inmitten der Geschichte I"
"Vielen Dank vorerst, das dieses Thema von Dir aufgegriffen und verarbeitet wurde. Die Bücher lesen sich sehr gut. Es sind auch für mich viele interessante und neue Informationen dabei gewesen. Sicher ist der Bericht natürlich eine Sache des Blickwinkels - wie man Prora eben erlebt hat. Es gibt sicher einige Kameraden, die in dieser Zeit hängengeblieben sind. OK. Ich versuche diese Zeit für mich aufzuarbeiten und beobachte den Fortgang dort mit großem Interesse. Es gibt sicher noch viele interessante Geschichten und Wahrnehmungen aus dieser Zeit. Leider fehlt mir durch meinen Job auch die Zeit, sie aufzuschreiben. Oder es ist einfach noch nicht so weit.... Das Buch werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen! VIELEN DANK!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.9.2015
Ein sehr zu begrüßender  Vorschlag und im Fall von Prora ist zu sagen: Geschichte wiederholt sich zuweilen.
Jugenherberge als Flüchtlingsheim

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.8.15
 
Aufgestöbert:
Der
Rest von Prora

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.7.2015
Künstlerische Arbeit zu "Wohnen im Denkmal" geplant

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

7.7.15
Glückliches Ende einer bewältigten Geschichte?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.6.15
 
Bislang der Öffentlichkeit kaum bekannte Aufnahmen des Zustandes des "KdF-Bades" im Jahr 1950 belegen jetzt die Absurdität der historischen Bewertung des Ortes. Vgl. Wolter,
Inmitten der Geschichte, Bd. 1, S. 16
Aufgrund der umfangreichen analytischen Arbeiten seitens Denk-MAL-Prora könnte der (als einziger in öffentlicher Hand verbliebene) südliche Teil von Block V
von der Einseitigkeit der Betrachtung verschont und als stalinistischer Großbau erkennbar bleiben. Dafür sollten sich möglichst viele einsetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

11.5.2015
Prora im Fotoalbum 1952/54

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.5.2015
Schreiben an den Bürgermeister von Binz - Rettung eines Wandbildes in Prora

Antwort aus dem Bauamt Binz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.5.15
Zuschrift an den Betreiber von Denk-MAL-Prora, 2015
Ich möchte danken für die tollen Recherchen, an denen Sie mich und andere Menschen teilhaben lässt - durch die Bücher und die interessante Webseite ! Auch wenn sich vielleicht nicht alle so einlassen in ihre Vergangenheit wie ich gerade - was sicher wünschenwert wäre- , so gibt es bestimmt viele, die sich still informieren und in aller Ruhe Vergangenheitbewältigung ausüben. Auch denen helfen Sie dabei und das freut mich...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.3.2015
So geht es nach der Insolvenz des Projekte-Verlages mit den Büchern zur „doppelten Vergangenheit“ Proras weiter …
Die Bände
1, 2 und 4 der Schriftenreihe Denk-MAL-Prora sind im Sommer in neuem Gewand wieder erhältlich. 
Bände
3 und 6 sind als pdF dauerhaft ins Netz gestellt und ab sofort unter http://www.denk-mal-prora.de/html/schriftenreihe1.html abrufbar.
Die Bände sind zudem in zahlreichen Bibliotheksverbünden verfügbar: Titel bei Bedarf
hier eingeben.  
Für Bd.
5 (Repke) sowie das Buch „Der Prinz von Prora“ ist jeweils eine Neuauflage angedacht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


24.03.15
Intererssantes
Hörstück über die drei Vergangenheiten Proras!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

13.03.15
 
Wiedergefunden im Internet -
externe "Autorenseite" (2010)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


10.3.15

"Liebhaberstück" versteigert - wer weiß mehr?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.2.2015

Wandlung der Kaserne Prora (RAZ) zum Haus Verando

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.2.2015
Gibt es noch Erinnerungen an die RAA 12 mit Oberstltn.Müller u.Major Senftleben(techn.Abteil.)?
Bitte melden bei
katzenpfote4@freenet.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.2.2015

 
Aufgespürt (ergänzt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

11.1.2015
 

Ich suche Kameraden die mit mir 1972-1973  in Prora  gedient haben.

familie-staffen@web.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.11.2014

Ich suche eine Helga Sommer, wohnhaft (damals) in Bergen, die auch von 1958 - 1960 in Prora erst als Zimmermädchen und 1960 als Serviererin tätig war.
Hannelore geb. Wilke. Bitte schreiben an: 
info.schroeter@yahoo.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

8.11.2014
Erzählcafè in Göttingen im November 2014

15.10.2014
Termin: Erzählcafè in Göttingen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.10.2014

Briefe aus der Zeit der "Wende" vor 25 Jahren
Quelle: Wolter (2009): Der Prinz und das Proradies
Jena und Göttingen 1988-1992


Die Protagonisten des Briefwechsels zwischen Ungarn und der DDR/BRD (Jena/Göttingen) 1988-1992

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


Buchvorstellung und Eröffnung der Dokumentenausstellung in Zeitz (21. August 2014):
http://www.youtube.com/watch?v=4xb77gI9r0E
http://www.youtube.com/watch?v=gLnXfczdkZs
http://www.youtube.com/watch?v=aCi-e2OY65k

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

22.9.2014

Im Internet gefunden - aus dem Jahr 2012 (Tschechisches Fernsehen):
http://www.ceskatelevize.cz/ct24/svet/199600-prora-luxusni-dovolena-pro-nacisty-pozdeji-kasarna-pro-nepratele-statu/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


21. August 2014


Mitteldeutsche Zeitung: Stefan Wolter liest zur Dokumentenausstellung in Zeitz
aus dem Buch "Pastorenkinder im Weltkrieg"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

August 2014

Im Internet aufgespürt:
"Das merkwürdige Dokumentationszentrum"
Neben einer kleinen Rezension zum Buch "Geheime Aufzeichnungen eines Bausoldaten" (2011) hat mir diese Passage zu den Schwierigkeiten der Erinnerungsarbeit besonders gefallen:
 "Dreiviertel des Bausoldaten-Standortes sind inzwischen vernichtet. In der Verdrängung der 45 Jahre DDR-Geschichte des Bauwerks treffen sich verschiedene Interessen: Viele Bausoldaten wollen nicht mehr an das Trauma “Prora” erinnert werden. Die in Schwerin auch schon einmal mitregierende Linkspartei will nicht an ihre Herkunft erinnert werden. Die in Prora tätig gewesenen Offiziere und Kader wollen sich ihre angenehmen Erinnerungen nicht schlecht machen lassen. Die damalige Bevölkerung hat weggesehen. Ministerpräsident Sellering ist bekannt dafür, dass ihn die DDR-Aufarbeitung nicht sonderlich interessiert."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


11.8.2014

Stadtarchiv trägt zu Gedenken an 1. Weltkrieg bei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

29.7.2014

Sommer 1974 im NVA-Erholungsheim „Walter Ulbricht" in Prora

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


17.7.2014

Hallo zusammen,

im Jahr 1987 war ich von Mai bis Oktober als Zivilbeschäftigter Koch in der Küche von Prora (NVA Ferienheim) tätig. Vielleicht gibt es ja noch den ein oder anderen hier, der ebenfalls in diesem Zeitraum dort war. Wir hatten eine lustige Zeit. Meistens waren wir .... egal. Würde mich freuen von jemanden etwas zu hören. Natürlich auch von den Festangestellten. Küchenleiter war damals HHH.

Viele Grüße

Carsten

mailtau@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.7.2014

Tagebuch im Krieg
Der 1. Weltkrieg
in persönlichen Aufzeichnungen

Donnerstag, 21.8.2014, 18.00 Uhr
Ausstellungseröffnung im Stadtarchiv Zeitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Juni 2014:

(M)eine zwischenzeitlich „abhanden gekommene“ Freundin, eine Pfarrerstochter aus der ehemaligen DDR, schreibt in diesen Tagen:

  • … habe jetzt auch Deinen "Prinz von Prora" in die Hand genommen und lese fleißig darin. Wunderbar, wie Du schreibst. Authentisch, mitten aus
    Deiner Seele heraus. Ich höre quasi Deine Stimme dabei, höre wie Du
    lachst oder Dich zu bestimmten Worten gestikulierend bewegst.
    Du bist ehrlich und offen. Da ist Deine durchschimmernde Identität, die
    stark ist und leuchtet wie der Feuerball am Himmelszelt und die wie er
    unantastbar ist.
    Unsere Begegnung betreffend wird mir klar: Es geht nichts verloren,
    solange wir leben. Viele Jahre habe ich nicht oder nur wenig an Dich
    gedacht, aber gemeinsam Erlebtes bleibt doch irgendwie vorhanden, hat
    sich irgendwo im Erinnerungsspeicher plaziert. Ich staune, wie Du mir
    durch dieses Buch plötzlich nahe bist ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.6.2014

Hallo, mit großem Interesse lese ich seit Jahren über die Geschichte von Prora. Ich selbst habe von November 75 bis April 77 im MSR 29 gedient. Gearbeitet habe ich im Wartungspunkt. Meinen Spitznamen Lotte kannte jeder Fahrer von einem LO. Gerne würde ich mit ehemaligen in Kontakt treten.

u.lemuth@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


25.5.2014

Her mit dem schönen Leben – Prora No. 35 (Block II)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


14.4.2014

Auf eigenartige Weise gibt es immer wieder Querverbindungen der eigenen Lebensbezüge zu Prora. So stellte sich nun heraus, dass zur Ausgestaltung der Speisesäle für die ausländischen Offiziersanwärter in Prora (Block IV) die Ehefrau jenes Künstlers beauftragt wurde, der 20 Jahre zuvor die Wandgestaltung im Diakonissen-Krankenhaus Eisenach vorgenommen hatte (Manfred Kandt). Sein ursprünglich blau grundiertes Bild ließ die Diako-Westthüringen GmbH übrigens in Missachtung des Künstlers gerade dieser Tage rot (!) übermalen.  Welch eigenartige Fügung. Dazu bald mehr in der Eisenacher Presse - einstweilen:
http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu14_246.pdf
Zur Eisenacherin Susanne Kandt Horn vgl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Kandt-Horn
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. März 2014
"Zeitfenster" gegen das Vergessen gefordert - auch in
Eisenach

6. März 2014
In eigener Sache

1. März 2014
Denk-MAL-Prora bei
Wikipedia

20.11.2013
Zwei Neuerscheinungen im Dezember 2013

13.11.2013
Lesung im Erzgebirge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.2.2014

Guten Tag,
 
ich habe 1979/80 in Prora im MSR 29 im 1. MSB - 3.MSK "gedient". Wurde dorthin "strafversetzt" weil ich eine eigentlich 3-jährige Verpflichtung in den ersten Wochen widerrufen hatte.  Zu der Zeit war die EK-Bewegung in Prora sehr ausgeprägt (um es mal freundlich auszudrücken) . Es war eine teils furchtbare Zeit (die ersten Monate) , teils aber auch eine sehr interesante Zeit (die letzen 12-13 Monate). Ich war dort in der "interessanten Zeit" einem Zivil-Beschäftigten mit Vornamen "Erwin" (Nachname weiß ich leider nicht mehr) sozusagen unterstellt. Dieser Herr war im ganzen Regiment bekannt und berüchtigt. Meine Aufgabe war es die Gästeunterkunft und später das Ledigenwohnheim des Regiments zu betreuen. Hierzu hauste ich außerhalb der Kompanie in Einzelzimmern und genoss reichlich Vorteile...
 
Naja, ich könnte seeeehr viel erzählen, aber meine eigentliche Frage: Ich würde mir das in meinem nächsten Urlaub noch einmal gern "in Erinnerung rufen". Kann man die Gebäude eigentlich besichtigen von innen/außen ?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen, übrigens ist die Webseite sehr informativ und weckte in mir die Lust mir nochmal "den Ort des Schreckens" anzuschauen ;-)
 
Vielen Dank und freundliche Grüße
W. M.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


14. 1.1014

Erschienen:
Zukunft durch Tradition
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.12.2013

Ich Monika Schuster geb.Riedel habe als Zimmermädchen im 1968 im NVA-Erholungsheim in Prora gearbeitet.Es wäre schön wenn sich jemand aus dieser Zeit bei mir melden würde.
meine E-Mail Adresse
monika-2@t-online.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


17.11.2013


Das Seebad der Superlative

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

12.11.2013

Ein ehemaliger Soldat der Militärtechnischen Schule schreibt:

Hallo
… ein paar aktuelle Fakten aus Prora: Ich war nun zwei Tage wieder oben und musste viele erschreckende Dinge sehen und feststellen. Die wilde Bauerei greift enorm um sich und es ist immer weniger vom Denkmalschutz zu sehen, das liegt wahrscheinlich an der Macht des Geldes, leider. In Block 1 und 2 wird nun schon eine Weile gebaut, nun haben sie aber auch angefangen radikal im Block 4 zu wüten. Denkmalschutz ist dort leider auch nicht zu erkennen. Da werden Fenster immer größer und natürlich riesige Öffnungen für Panoramafenster und Balkontüren....Grausam!
Ich habe auch mit dem Verantwortlichen vom Block 3 gesprochen und dieser sagte mir, dass es im nächsten Jahr mit Block 3 auch losgehen soll (..) Wenn das wirklich passiert, dann ist der touristische und vor allem geschichtliche Aspekt vollkommen beseitigt und das unter den Augen der politisch Verantwortlichen! Dann gibt es kein NVA Museum mehr und somit eigentlich nichts was die eigentliche Geschichte von über 40 Jahren dort widerspiegelt.
Prora-Zentrum mit der Frau Misgajski ist ja schon aus dem ehm. Stabsgebäude in den Block5 umgezogen ,das DokuZentrum ist noch optimistisch, dass sie in ihrem Standort im Stabsgebäude bleiben können.
In einem kurzen Gespräch mit Fr. Misgajski erzählte sie mir, dass es im nächsten Jahr im Prora-Zentrum eine Sonderveranstaltung zum Thema Bausoldaten geben soll. Ich fragte nur noch mal nach, warum die NVA in so ganz wenig Sätzen abgetan wird und wie zu erwarten kamen da keine konkreten Antworten. Die KDF Schiene scheint dort angeblich wohl die bessere für Touristen zu sein, wobei das wohl in den nächsten Jahren durch die Bauarbeiten dann auch wohl schwer zu zeigen sein wird.
Neu wahr auch für mich, dass selbst die Ruinen an eine dubiose Lichtensteiner Firma verkauft sind.

viele Grüße ….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.09.2013

Prora – Betontraum mit Meerblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


9.9.2013

Ich heiße Roland Schulze.Ich war auch um diese Zeit in Prora. Bin von Prenzlau nach meiner Ausbildung mit mehreren Leuten nach Prora versetzt worden.Ich war bei der Feuerwache eingesetzt nebenan bei der Offiziersschule.Alle anderen mussten zum Hafenbau Mucran.War ne schöne Zeit. Vielleicht kennen mich noch welche.In Prenzlau war mein KC Oberleutnand Block.Mein spitznahme ist Rolly.So bis dann meldet euch.

rolly.rs36@gmail.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. September 2013
Denkenswert:
Gegen den Verlust des Politischen (
offener Brief)

19. August 2013
Der Koloss im Meer - Mukran von der Rüstungsindustrie genutzt
http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Wirtschaft/Israelisches-U-Boot-taucht-weiter-vor-Ruegen
Mehr:
http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,20079.msg224371.html?PHPSESSID=eb40f857d50f987f33157024fa871141#msg224371

14. August 2013
Aufgespürt:
-
Ostdeutschland: Mythen-Märchen
-
Neues Prora

18.7.2013
Erläutert und entdeckt!

11. Juli 2013
12 Uhr: Gastvorlesung in der Universität Mainz
"Waffenvereigerung in Prora und die Manipulation der öffentlichen Meinung"

24.6.2013
Hinweis:
Aktuell gibt es drei neue Veröffentlichungen zur DDR-Militarisierung in Prora.
Thematisch berührt sie das Video zum „
Militärhistorischen Museum Dresden“ (knappes Interview von
St.W. enthalten) - ca. 15 Euro.
Verwurstet wird der Kampf um die Akzeptanz der DDR-(Bausoldaten-) Vergangenheit auf Rügen im
Kriminalroman „Dünenmord“. Die geschichtlichen Hintergründe dürften unserer seit Jahren betriebenen Aufklärungsarbeit entnommen sein - ca. 9 Euro.
Neu erschienen ist
Bd. 5 der Schriftenreihe Denk-MAL-Prora, die exzellente Einblicke in die Einheit neben den Spatensoldaten in Block V gibt und dabei auch die Beziehung zwischen den Spatensoldaten und den Reservisten thematisiert. Dazu etliche Bilder aus der alten Kaserne  - 9.80 Euro.
Um den „Lesesommer“ perfekt zu machen, wird ab sofort aus Anlass des zweijährigen Bestehens der Jugendherberge Prora Band 3 der Schriftenreihe Denk-MAL-Prora
„Asche aufs Haupt. Vom Kampf gegen das kollektive Verdrängen der DDR-Vergangenheit von Prora auf Rügen“ auszugsweise unter
http://www.denk-mal-prora.de/html/pinnwand.html vorgestellt. Ein  Buch über den berühmten „Griff ins Wespennest“. Es erzählt davon, wie sich alte Seilschaften und politische Interessen, Macht und Kapital, gegen die wahre Geschichte verbündet haben, und wie daher aus der Kaserne doch noch das „KdF-Bad“ wurde. Die Irreführung gibt beispielhaft ein Facebook-Eintrag der JH Prora zu erkennen:
„Hätte nie gedacht, daß ich einmal in einem KdF-Objekt nächtigen werde. Top Unterkunft,Service und Anlage alles vom Feinsten. Hier werde ich wieder ‚Quartier machen’ !!!“
Bei alldem konnten Zugeständnisse abgerungen werden, mit dem Ergebnis, dass die Geschichte nun doch nicht mehr gänzlich unter den Teppich gekehrt wird.  
Fortsetzungsfolgen im Abstand von  2 Wochen. Allen angenehme Sommertage !!

20. 6. 2013
NEUES von der Verwandlung einer DDR-Kaserne zum KdF-Bad
ALTES könnte zur Auseinandersetzung anregen  neue Diskussion
Versteigerung des KdF-Bahnhofs

24.5.2013
Schreiben an die Bundeskanzlerin

8.5.2013
Universität Mainz: Masterarbeit ber das Buch トDer Prinz von Proraモ

3. Februar 2013
Das "Asche-Buch" auf
www.mauerfall-berlin.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


6.6.2013
Die Geschichte bleibt lebendig!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.5.2013
Offenbar hat der Chef der LpB Schwerin seinen kleinen Feldzug gegen den Initiator des Denk-MAL-Prora zumindest punktuell aufgegeben. Jedenfalls erscheint das Buch „Geheime Aufzeichnungen eines Bausoldaten“  mit 1 1/2-jähriger Verspätung nun endlich im Buchprogramm der Zentrale. DANKE (sicherlich auch im Sinne von Uwe Rühle), die in dieser Sache angefragt bzw. sich gekümmert haben:
http://www.lpb-mv.de/cms2/LfpB_prod/LfpB/de/pub/index.jsp?&publikid=5843

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.5.2013
Neuerscheinung Schriftenreihe
Denk-MAL-Prora, Bd. 5, Juni 2013

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


27. März 2013


Kein Bildungszentrum für Prora
Die Kirche und das Militär
Brief Schwerter zu Pflugscharen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


15.3.2013

"Drei Worte genügen - nie wieder Rügen"
 Aus dem Tagebuch des NVA-Bausoldaten Uwe Rühle, eine Buchpräsentation.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

9.4.2013

Betr. Kinderheim Prora

Hallo Herr Wolter,
auch ich habe schon eine Suchanzeige an die Pinnwand gesendet...bis heute ohne Erfolg. Ich las mir den Brief an den Bundespräsidenten durch und es war für mich der Stasitrakt interessant, denn auch ich hatte in meiner Akte keinen Hinweis und eigentlich keinen Vermerk(alles vernichtet?).Da ich in Prora als Baby war, müßte ja irgendwas vermerkt sein......Meine Frage...Sind die Akten noch vorhanden oder einsehbar? denn dort müßte es eine mögliche Antwort des Kinderheimes geben.
Das gerade auf dieser Tourismusinsel nicht das Interesse besteht, all die Fragen aufzuklären, kann ich mir vorstellen, denn ich bin Touristiker und war lange selbstständig.
(…) Ich weiß mir auch keinen Rat mehr und wüßte gern, wo meine Wurzeln liegen...auch das ist ein Menschenrecht! (…) glauben SIE mir, wieviele dieser Leute mir schon auf Rügen aufgefallen sind, die dort damals schon in Prora Führungspositionen oder aus der Maßnahme als Zivilangestellte hatten. Die sind wirklich nicht an einer Aufklärung interessiert...und auch sonst sitzen auf dieser Insel noch zu viele in Führungspositionen aus dieser Zeit. Da kann ich mir schon vorstellen, das auch Ihre Arbeit nicht gern gesehen wird. Schade auch ich hätte gerne mal eine Antwort auf meine Fragen und finde Ihre Arbeit toll!
BITTE anonym behandeln!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.4.2013

Betreff: Erlebnisse bei der NVA
Sehr geeherte, liebe Erinnerungsfreunde von der NVA-Zeit!

Der Bericht von Bernd Schnorfeil hat mich sehr intetessiert, - und schon deswegen, weil ich ebenfalls in Prora meinen Wehrdiest abgeleistet habe, in dem Zeitraum 1967 bis 69.
Als das KDL das erste Mal hinter ins Schloß, begann eine völlig neue Lebens-
situation für uns Neueinberufenen. Die Älteren (EKs) hatten uns spöttisch "Spritzer" genannt, und uns auf schadenfreudiger Weise Furcht vor der kommenden Zeit gemacht.
Früh: "Kompanie, Nachruhe beenden, fertig machen zum Frühsport!"
Dollaner Schießplatz, Binzer Schießplatz. Vormittags Taktikausbildung auf dem Wunschberg. "Kompanie Gas!"  (TSM anlegen).
Das schlimmste war Thema 13 (120-Km-Marsch mit allem Drum und Dran!!!)!!!
Zum Aberndbrot gab es u.a, Panzerabwehrwurst
Bekannt waren auch fett-triefende Plinsen bzw. Puffer, die wir Knieschützer nannten. Früh Plempe, 0-8-15- Brötchen und stein-
harten Kunsthonig. Sonntags früh einfachsten HO-Kuchen von der Palette.
 
     usw. -usw.
                                             schöne Grüße
                                                                     Heinz-Peter Voigt (jetzt 64 Jahre alt)

heinzpeter.voigt@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

2. März 2013


Erste Eindrücke von der Lesung in Werdau!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 


28. Februar 2013                                                                                                                      
Lesung und Diskussion in Werdau

http://www.king-zentrum.de/zentrum/index.php

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.3.2013

Wer kann mir Informationen zu meinem Vater Major? Horst Reinke 1959 in Prora geben???

Vielen Dank!!!

sybilleschmeil@online.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.3.2013

Zum Abriss der East-Side-Gallery

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

2.3.2013

Sehr geehrter Herr Dr. Wolter,
leider kann ich Ihnen keine Bilder vom Block 4 geben. Fotos machen, war damals streng verboten.(...) Ich möchte mich aber sehr bei Ihnen bedanken, dass ich meinen Kameraden Bruno Dietzel nach über 50 Jahren wiedergefunden habe.
Herzlichen Dank,
Jürgen Döhler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.2.2013

Kinderheim Prora!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                          

 

 

10.2.2013

War von Oktober 1960 -November 1962 im Panzerregiment 8 in Prora. Suche meinen Freund Bruno Dietzel. Wer kennt ihn? Jürgen Döhler

bejotde@web.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.1.2013

'Hallo,

Ich würde mich auch über Infos und Kontakte freuen die etwas mit der MTS "Erich Habersaath",Fachrichtung 5 Ausbildung Militärkraftfahrer- Hebezeugführer zu tun haben.

Ich selber war `89 dort stationiert und wurde zum Hebezeugführer ausgebildet.Weiß noch das unser Fachrichtungsleiter Oberst Schüßler war.

Grüße Dirk M'

okdirk@web.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.1.2013

Habe vom Herbst75 bis Frühjahr77 im MSR29 (I- Kompanie)

gedient. Würde gerne ehemalige Kameraden und Vorge-

setzte kontaktieren. Ich war unter dem Spitznamen

"Lotte" sehr bekannt, mein Arbeitsplatz war der War-

tungspunkt auf dem Park (LO-Schlosser)

u.lemuth@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.11.12

Aufgespürt:
Geschichte aus einer Zeit, in der das KdF-Bad noch Kaserne und das Gelände abgeriegeltes Militärgebiet der DDR war.
Sie macht begreiflich, warum es kaum Dokumente aus der Nutzungsphase der Anlage gibt:

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/blog/politik-provinz/ostblog/ostblog-1.28936/klaus-enders-akte-die-ruganer-sicherheitskommission-und-der-spionagefall-prora-1.408718

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.12.2012

Ich war von 1984 bis 1989 in Prora.
Die Nachrichtentechnik war meine Wirkungsstätte.
Oberstleutnant Tönjes war mein Vorgesetzter.
Aus der heutigen Sicht betrachtet, war es eine lehrreiche Zeit.
Die Ausbildung bei der NVA hat mich gelehrt zu überleben.
Ich habe diese erfahrungen in meinem bisherigen Leben genutzt.Ich stehe voll im Berufsleben und war bis heute nicht arbeitslos, halt eine Kämpfernatur.
Vielen Dank an meine Ausbilder und Mitstreiter in Prora.
Ich hoffe, das es allen genau so geht.
Viele Grüsse vor allem an Herrn Tönjes, Nils welcher meinen Werdegang entscheident mit geprägt hat.
Mit freundlichen Grüßen
Feldwebel der Reserve Hellmuth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.11.2012

Zuschrift eines Mitarbeiters in der Landesregierung Schwerin bezüglich des Schreibens an den Bundespräsidenten vom 12. November 2012
(Prora-Aktuell):


Lieber Herr Dr. Wolter,

vielen Dank für den Link.

Ich finde Ihren Brief an Bundespräsident Gauck goldrichtig. Sie haben
präzise, ohne "Schaum vor dem Mund" (obwohl Sie dazu ein Recht hätten)
beschrieben, wie Medien und Politik heute dort die Geschichte umdeuten,
aber auch klar gestellt, was dort heute an Geschichts- und
Wertebewusstsein, aufbauend auf der Geschichte der Bausoldaten jungen
Menschen vermittelt werden könnte.

Ich denke gerade nach, wie ich von Prora erfahren habe. Es muss so
1967/68 gewesen sein, da wurde der um mehrere Jahre ältere Bruder eines
Mitglieds unserer "Straßengang" (wir waren zahm, haben nicht randaliert,
waren nur eine verschworene Truppe von Jungs aus unserer Straße) für 1
1/2 Jahre zur NVA gezogen, und zwar nach Prora. Und der berichtete von
ewigem Wacheschieben, Angst, Selbstmorden und tödlichen Unfällen,
Schikanen durch die Fallschirmjäger... Prora war für uns ein Greul, ohne
als 12-/13-jährige genau den Ort zu kennen. Keiner von uns war bis dahin
je auf Rügen.

Vom sog. KdF-Bad habe ich erst anfang der 90er Jahre gehört, als
nämlich verschiedene "Initiativen" sich der Liegenschaft wegen der
Urlaubsmöglichkeiten bemächtigen wollten. Da spielte der ehemalige
stellv. Landrat von Rügen (Alt-68er) eine unrühmliche Rolle, der ja
später dann ins Stolpe-Ministerium (Bundesverkehrsministerium) kam
und dort die Millionen für die Jugendherberge locker machte.

Ich hoffe, der Bundespräsident legt den Brief nicht beiseite.

Ihnen alles Gute,
viele Grüße ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.10.2012

hallo herr wolter

sie haben mir im vorfeld/recherche der arbeit mit ihren informationen sehr geholfen, ich bin froh das nun endlich etwas an die wand kommt und danke ihnen dafür herzlich, wenn sie möchten halte ich sie auf dem laufenden, eine gute zeit und grüße aus mainz
markus georg reintgen
 

http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,30427/ticket,g_a_s_t

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.9.2012

Die Verdrängung der Geschichte ehemaliger Militärstandorte in der DDR schließt die Ignoranz all jener Einzelschicksale ein, die an diesen Orten zu Schaden gekommen sind. Die auch in Bezug auf Prora allenfalls abstrakt erwähnte Masse "NVA" bestand ebenfalls aus Menschen mit Prägungen, Hoffnungen, Illusionen und Desiulluisonen. Die Aufarbeitung hat über den Anspruch des Militärs - der Gleichmacherei und Uniformierung - hinauszugehen und den Menschen in seiner Sozialisierung, in seinem Werdegang ernst zu nehmen und dabei Staat und Gesellschaft zu hinterfragen, ohne den Einzelnen aus seiner Verantwortung zu entlassen. Vor allem hat sie sich den Opfern anzunehmen, die ins Getriebe der DDR-Militarisierung geraten sind. Ohne Anhaltspunkte für die einstige Existenz dieses Getriebes, das an allen Orten zumeist ohne Aufarbeitung und Dokumentation vollständig ausgemerzt wurde und wird, wird es immer schwieriger, einen gesellschaftlichen Konsens über die Wirkungsmechanismen dieses Herrschaftsinstrumentes des SED-Staates herbeizuführen. 


Die Geschichte eines NVA-Unfalls bei Torgelow und der mühselige Kampf um Anerkennung und Gehör für das erfahrene Leid (Martin Sachse).

http://www.medienfabrik-b.de/blog/blog01/index01.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Donnerstag, 23. August 2012, 19.00 Uhr

„Geheime Aufzeichnungen eines Bausoldaten in Prora“

Buchvorstellung mit dem Herausgeber Stefan Wolter (Historiker, Berlin)

Eintritt frei

Ihre Existenz war in der DDR weitgehend tabuisiert, Wehrpflichtige wurden auf diese Möglichkeit offiziell nicht hingewiesen: Ab 1964 konnten junge Männer einen waffenlosen Dienst in den Reihen der Nationalen Volksarmee (NVA) ableisten. Bis 1990 wurden ca. 15.000 als „Bausoldaten“ eingezogen. In Anspielung auf den Spaten auf dem Schulterstück der Uniform hießen sie inoffiziell auch „Spatensoldaten“. In den Baueinheiten mussten sie harte körperliche Arbeiten verrichten, erlebten Nötigungen und später massive Diskriminierungen in der Ausbildung, bei der Wahl des Studiums und im Beruf.
Der Leipziger Uwe Rühle (1956 –1989) war 26 Jahre alt, als er die Einberufung als „Bausoldat“ erhielt. Sein Weg führte ihn auf die Insel Rügen, in den „Koloss von Prora“. Die wuchtige Anlage, unter den Nationalsozialisten in den 1930er Jahren als Seebad für 20.000 Urlauber konzipiert, aber nie fertig gestellt, war der Einsatzort für die größte Einheit von „Spatensoldaten“ in der DDR. Uwe Rühle begann, seine ernüchternden Erlebnisse vor Ort aufzuzeichnen. So entstand ein bewegender Bericht davon, wie die friedfertigen Männer gedemütigt und beim Ausbau des Fährhafens ausge¬beutet wurden. Die Ehefrau Uwe Rühles schmuggelte die Aufzeichnungen in die Bundesrepublik, erst im vergangenen Jahr wurden sie veröffentlicht.

Herausgeber der „Geheimen Aufzeichnungen eines Bausoldaten in Prora“ ist der Historiker Stefan Wolter. Er wurde 1967 in Eisenach geboren und studierte Geschichte und Theologie. Wolter war selbst Bausoldat, seine Erfahrungen veröffentlichte er mit seinem Buch „Hinterm Horizont allein – Der Prinz von Prora“. 2008 gründete er mit weiteren Zeitzeugen, Wissenschaftlern und Sympathisanten den Denk-MAL-Prora e. V. Stefan Wolter lebt und arbeitet in Berlin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.8.2012

Hallo,

Ich suche ehemalige Kameraden die von 1988 bis 1989 in Prora an der MTS Erich Habersaath gedient haben. Ich habe eine Ausbildung für PSpA absolviert. Ich war im Block untergebracht wo sich heute das Museum befindet. Helft bitte! gibt es irgendwo Unterlagen.
Danke! viele Grüße

maigk@gmx.net

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.8.2012


Vergängliche Spuren (z.T. Kunst) der Nutzungsgeschichte (W. Repke)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. Juli 2012

Schloss von Prora wiederentdeckt (W. Repke)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.6.2012
 


Lesung auf Helgoland - 7. Juni 2012, Hotel Atoll
 


Lesung in Leipzig - 23. August 2012, Zeitgeschichtliches Forum
"Geheime Aufzeichnungen eines Bausoldaten"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.5.2012

Ich habe als Rehagast in Ahlbeck im vergangenen Jahr das erste mal diesen Teil unseres Landes besucht, vor Prora wäre ich fast in die Knie gegangen, sowas irres, Geschichte pur, nur was seit der Wende damit geschieht ist sträflich. Ich war auch in Peenemünde, beeindruckend, und ich fand es bezeichnend das die alten Wohnblock´s noch so stehn wie sie eben sind.Wenn ich das Sagen hätte, würden alle deutschen Schüler in der letzten Klasse nicht in die Toscana fahren auf Klassenfahrt sondern zwingend Deutschland kennenlernen, ich wünsche allen, welche sich um diesen Teil der Republik bemühen viel Kraft, Ausdauer und gute Nerven gegen die Behörden!!!Ich weiss, wovon ich rede, wollte als süddeutsche 2 Jahre in Meck.-Pomm eine Existenz aufbauen.......... Viele Grüße aus Süddeutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.2.2012

Aus jüngeren Zuschriften:

„Mit Interesse habe ich verschiedene ihrer Artikel gelesen: das deutsche ambivalente Verhältnis zur Geschichte wird belegt, der Rückbau auf NS-Niveau ist schwierig für mich. Die Informationen mit Bausoldaten, Wendezeiten, also dass DDR-Gegner den Soldaten auf den Straßen gegenüberstanden und das beide Lager in Prora kaserniert waren, ebenso die Bautrupps zum Mauerbau 1961, haben mich berührt ...
Mein Interesse gilt Prora insb. der Nutzungszeiten der NS -Zeit und NVA-Zeit, hier wiederum interessiert mich die These, dass zum Ausbruch des Krieges 1939 die Arbeiten eingestellt wurden, also nur der Rohbau existierte.
Thema Fenster: da aber doch kriegsbedingte Nutzungen verschiedener NS -Organe stattfanden, ist davon auszugehen das zumindest in Teilen Fenster eingebaut waren bzw. hat die Rote Armee/NVA die Fenster eingebaut? Meine Frage: existieren dazu Publikationen?"
 
MGR

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.1.2012

Anknüpfend an die Vorgeschichte des Bausoldaten Uwe Rühle
Geheime Aufzeichnungen eines Bausoldaten in Prora = Schriftenreihe
Denk-MAL-Prora, Band 2

Von Hafterlebnissen gezeichnet

Es war eine Begegnung mit Folgen. Als Jürgen Brand die Buchhandlung von
Karola Brockmann in Brühl vor wenigen Monaten betrat, ahnte er noch nicht,
dass bald seine Manuskripte über die Hafterlebnisse in der ehemaligen DDR
als Buch erscheinen würden.






Den vollständigen Artikel können Sie sich unter dieser Adresse anschauen:
http://www.rundschau-online.de/jkr/artikel.jsp?id=1296684390725

Blick hinter Zuchthaus-Mauern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.12.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,
auch ich habe in Prora gedient (Comander Generalmajor Dirwelis), von November 78 bis Ende April 1979, weis nicht mehr in welchem Block, wurde aber zum sogenannten "Panzerelektromeister" ausgebildet,
dann nach Gotha versetzt.
Seit fast 20 Jahren lebe ich jetzt in Paraguay, weil mir ehrlich gesagt weder das "eine" weder das "andere" Deutschland gefallen hat....
Sollte es einen "Genossen" geben, der mit mir dort stationiert war und/oder Interesse an einem Gedankenaustausch haben, so kann er sich mit mir unter ratoncito777@yahoo.de
in Verbindung setzen.
Ich erinnere mich noch an einen Namen, es war ein gewisser Dirk Windhausen, die anderen weis ich nur noch teilweise mit Namen.
Ich hatte wohl noch das "Glück" nicht "Vom Regen in die Traufe" zu fallen.

Mit herzlichen Grüssen
Thomas G. Weitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.11.2011

Hallo,werte "Genossen !!!"
Ich bin erscrocken, was aus dem Standort Prora geworden
ist.Für die Initiative: Denk-Mal-Prora bin ich voll dafür.
Meine Dienstzeit war 11/62 (Kuba Krise) bis 4/64 im
Pz.Rgt 8.Wir haben auch einiges erlebt,Winter 62/63
Rasenden Roland frei schaufeln. Nach 24h Wache,
2h persönliche Freizeit,anschließend antreten mit Feld-
spaten und Zeltplane und ab in den Panzerpark,Schnee-
räumen.Schnee in Zeltplane schaufeln,zumachen, auf
Rücken, aus den Panzerpark gehen und gegenüber im
Wald abkippen, und das die ganze Nacht.
Ein paar Meter weiter stand die große PAT mit einem
6 Meter breiten Räumschild. Hoch lebe der Sozialismus.
Solschen Irrsinn und das 18 Monate.Habe mich manchmal
gefragt wer hier blöde ist.
Wenige Sachen waren ganz interresant, aber sonst
kann ich sagen,eine verlorene Zeit.
Trotzdem interessiert mich Prora immer wieder.
War das letzte Mal wohl 1975 beim Ostseeurlaub mal
dort.
Würde mich freuen von den damaligen Mitleidensgenos-
sen etwas zu hören.


trucker

E-Mailadresse:
trucker-dd@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.10.2011

Ich war von 1969-1970 im MSR 29,Prora a.Rg stationiert.
Um den tristen Alltag zu erleichtern,haben wir heimlich das Radio eingeschaltet und den Deutschen Sodatensender 935 gehört. Nur der Musik wegen,versteht sich.
Um Erinnerungen zu wecken,klickt doch meine HP an:
www.deutscher-soldatensender.de
Gerne beantworte ich diesbezügliche Fragen.
Aus Hamburg grüsst
Wiedja Musebrink

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.8.2011

Hallo

Ich habe von November 1972 bis April 1974 in der Transportkompanie des MSR 29 in Prora gedient. Eine Zeit mit negativen aber auch positiven Erfahrungen. Ich würde mich freuen, wenn ich auf diesem Weg Kontakt zu ehemeligen Mitstreitern herstellen könnte.
Zu erreichen bin ich unter der E-Mail-Adresse:
j.510@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.6.2011

Hallo Stefan ,

lese gerade " Der Prinz und das Proradies " Deinem Grundgedanken des
nicht Vergessens stimme ich in jeder Beziehung voll zu. Ich gehöre übrigens auch zu der Gattung, die nicht so recht an einem
"Altkameradentreff" interessiert ist. Wie versprochen werde ich auch, sofern es demnächst meine Zeit erlaubt, eine umfassende persönliche Schilderung meiner NVA Erlebnisse 76/77 abliefern .

Der Grund meiner "Zwischendurchmail" ist nun folgender - weil mir beim Lesen des " Prinzen " gerade die Jahreszahl 1985 durch mein Gedächtnis kreiselt, muß ich nämlich genau daran denken, daß ich in jenem Jahr das persönliche militärische Erlebnis hatte, zum zweiten mal für ein Vierteljahr zum Reservistenwehrdienst eingezogen zu werden - diesmal in Zeithain bei Riesa.

Laut Wehrdienstgesetz von 1984 konnte einem das sogar nach abgeleistetem Wehrdienst 8 mal wiederfahren. Im Vergleich zum Grundwehrdienst der wirklich absolute Anschiß - gerade wenn man gedacht hat : jetzt hast du den ganzen Horror hinter dir , wirst du wirklich nochmal total zum " Obst " gemacht - Wie mir bekannt
ist , gab es wirklich solche Fälle von 8 mal RWD. Im Durchschnitt war man Anfang / Mitte Dreißig und hatte Familie . - Das hatte dann natürlich den besonderen Effekt. Ich glaub´das ist mir übrigens wiederfahren, weil ich 1977 nicht in die Kampfgruppe der Arbeiterklasse eingetreten bin.


hajomg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.5.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch diverse Veröffentlichungen in unserer örtlichen
Presse, sind bei mir mal wieder "Lebensabschnitterinnerungen" geweckt worden.
Ich persönlich begrüße die Initiative denk-mal-prora, und sollte es jemanden interessieren würde ich auch gerne meine Gedanken und Erfahrungen einbringen.
Irgendwie hatte man ja nie die Gelegenheit zu einem diesbezüglichen Gedankenaustausch. Die Erlebnisse in jener Zeit haben auch meine Persönlichkeit geprägt. Leider nicht überwiegend positiv .
Nun halte ich die Publikationen über das " Leiden "der Bausoldaten , die in Prora statoniert waren für etwas übertrieben.
Ich selbst leistete meinen Grundwehrdienst im MSR 29 1976/77 ab. Ein Erholungsurlaub war das für mich und tausende anderer Wehrpflichtiger sicher auch nicht , zumal die Entfernung zu meiner Heimatstadt ca 750 Km betrug (15 Stunden Eisenbahn - aber die Zugverbindungen waren zuverlässiger als heute).
So cool, wie die heutige I-fone-Generation war man zu dieser Zeit mit Anfang zwanzig auch nicht. Schade nur , daß ich mich im Oktober 1977 von der Insel mit dem damals üblichen Spruch "Drei Worte genügen - runter von Rügen - drei Worte mehr - nie wieder her" verabschiedet habe - das hat so ein schönes Fleckchen Erde wirklich nicht verdient - und ich hab´ es leider Gottes auch nicht fertig gebracht, mal wieder her zu kommen.
Sollte mal jemand Gefallen an einem Email - Gedankenaustausch zum Thema Prora ( MSR 29 )haben , würde mich das sehr freuen .

MfG
hajomg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

habe mit Interesse Ihre Seite und die Fotos angesehen. Leider vermisse ich Angaben über das sog. RAZ 40. (Rakentenausbildungszentrum) Ich selber war in der Zeit vom Mai bis Oktober 1985 in Prora untergebracht. Leider weiß ich nicht mehr in welchem Block, konnte mich auch bei einem Besuch im Jahr 2004 nicht mehr erinnern. Ich würde mich über einige Informationen oder Kontaktaufnahme sehr freuen, leider kann ich keine Fotos beisteuern, da man ja damals unter Strafandrohung nicht fotografieren durfte.

Mit freundlichen Grüßen
Mario Walenta

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.3.2011

Hallo Leute,

suche einen alten Schulfreund, der, glaube ich mich noch zu erinnern 1978 oder 1979 in Prora stationiert war. Er heißt Hans Uwe Müller und ist am 09.02.1959 geboren ( Merseburg oder Weißenfels ). Letzter mir bekannter Wohnort war Tangerhütte. Kann mir jemand helfen.

MfG
hj.hendrich

hj.hendrich@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.5.2009

hallo ,finde eure seite gut,habe selber von 75/76 in Prora gedient (MSR 29 -I- kompanie),würde gerne mit ehemaligen kontaktieren, die in der selben Zeit gedient haben.
hajo1956@gmx.de

 

 

 

 

 

 

 

 

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