Prora-Aktuell

Prora-Aktuell:

3.10.2018
Was wurde erreicht?
Jubiläum 10 Jahre Denk-MAL-Prora
 
Denk-MAL-Prora wurde gegründet zugunsten eines Bildungszentrums bei der damals geplanten Jugendherberge.
Seither wurde die Initiative nicht nur missachtet, sondern zeitweilig auch bekämpft.
Vgl. das
Schreiben an die Ministerpräsidentin Schwesig und den Parlamentarischen Staatssekretär Dahlemann vom 10. Sept. 2018

24.9.2018
 
Zuschriften zum Buch "Der Prinz von Prora" (August 2018)
 
Das jetzt angekündigte Bildungszentrum zur "doppelten Geschichte" (sofern Politik und Medien Glauben geschenkt werden darf) ist entscheidend unserer Initiative zu verdanken, denn vor dem Jahr 2008 wurde Prora ausschließlich als "ehemaliges KdF-Bad" vermarktet. Ein Bildungszentrum über "Hitlers und Honeckers Zeiten"
https://de.sputniknews.com/panorama/20180920322375610-prora-kurort-archiv/ war undenkbar.

5.9.2018
Vom entstehenden Bildungszentrum Prora
ausgegrenzt; das Bewahren letzter Ausstattungsstücke aus der DDR-Geschichte Proras wird erschwert.

21.8.2018
Die Pressererklärung zum Erholungsort Prora wurde von zwei Online-Foren aufgegriffen und ist bei Inselreport (Facebook) 27x geteilt worden:
https://www.der-ruegen-blog.de/leserbrief-erholungsort-prora-20180817; https://www.inselreport.de/2018/08/geschichtsverfalschung-auf-rugen.html
 
Nachdem ich in einem wiederholten Schreiben an die Redaktion der Ostsee-Zeitung auf  eine angmessenere Interpretation des Ortes aufmerksam gemacht habe, wurde gestern in Anlehnung an die Überschrift meines wissenschaftlichen Aufsatzes
"Auferstanden aus KdF-Ruinen"
nochmals nachlegt:
"Nahezu auferstanden aus Ruinen". Politik und Medien wollen die Anlage weiterhin allein mit KdF verbinden und Hitler hofieren (Presseseite); die Chance zum Neuanfang des Ortes unter angemessenem Bewahren der beiderlei Geschichtsepochen wird nicht genutzt. Die allein auf die geplante Architektur gerichtete Begrifflichkeit bedeutet die Außerkraftsetzung der Sozialgeschichte des Ortes. Verloren geht somit die Geschichte der Menschen und letztlich die Geschichte des Ost/West-Konfliktes.

17.8.2018   
Presseerklärung zur Verleihung des Prädikats "Erholungsort Prora"
 
16.8. 2018
Die Chefetage in der Berliner Zeitung trägt NICHTS Konstruktives zu Prora bei, redet stattdessen an den Problematiken vorbei und untergräbt die Geschichte der Ostdeutschen komplett:
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/podcast--berlin-mitte--hier-spricht-der-chefredakteur---ueber-groessenwahn-in-prora-31087024
Interessant: Wenigstens indirekt nähern sich wenige Medien der umfänglichen Geschichte. Ein klick auf "monumentalste Kaserne der DDR" führt zu meinem Aufsatz über die stalinistische Großkaserne.
https://www.mz-web.de/panorama/-bad-der-20-000--auf-ruegen-elf-spannende-fakten-zu-prora-31101438


7.8.2018
Investor von Block I ist pleite: Die historischen Hintergründe werden so einseitig wie immer geschildert. Die Wahrheit: Monatelang dauerte in diesem Block (der die meisten Ausstattungsstücke bewahrt hatte) die Entkernung von den DDR-Rückständen; vieles war giftiger Sondermüll.
Die sog. Liegehallen waren marode, weil sie etwa zwei Jahrzehnte später an der Fassade geschlossen wurden als dies bei den übrigen Blöcken der Fall war. Die DDR-Geschichte also verzögerte letztlich den Umbau um Monate und Jahre.
In Block I befanden sich das San.bat. 8 und das Ferienheim W. Ulbricht mit der interessanten Suite des Armeegenerals. Zur Geschichte
hier oder mit Zeitzeugenberichten und Abbildungen  im Buch
Prora-Inmitten der Geschichte, Bd. 1, 2015. Auf Rügen huldigt man indessen der Nazivorgeschichte.  Ist Wolfsburg heute auch noch KdF?

21.7.2018
Diktatur der Wahrnehmung: Das russische Nachrichtenmagazin Sputnik legt noch einmal in puncto einseitiger Berichterstattung nach:
https://de.sputniknews.com/panorama/20180720321636963-ferien-prora-ostsee/ Die DDR-Vergangenheit wird in einem Zitat versteckt. Denk-MAL-Prora mit seinen über ein Jahrzehnt währenden Dokumentationen existiert für die Medien nicht. Wie frei bzw. unfrei sind die Medien in ihrer Berichterstattung? Diese Frage beschäftigt mich seit langem. Wenigstens mein Leserbrief in der OZ wurde diesmal nicht zurückgehalten: http://www.ostsee-zeitung.de/Mehr/Meinung/Leserbriefe/Einseitige-Deutung-des-Erinnerungsortes-Prora

12.7.2018
Presseerklärung zum bevorstehenden Verkauf von Block V, insbesondere die damit in Verbindung stehende Berichterstattung. Sie erreichte u.a. die dpa, die den Bau jedoch weiterhin schamlos und geschichtsresistent auf die "NS-Hinterlassenschaft" reduziert. Die Geschichte der größten Kaserne des sog. Kalten Krieges wird hinter den ursprünglichen Planungen als "KdF-Bad" versteckt und verkleistert; die Nazipläne (unter Berufung auf dpa) triumphal in Szene gesetzt: https://www.tag24.de/nachrichten/binz-ruegen-ostsee-adolf-hitler-ferienanlage-prora-wird-erholungsort-kurtaxe-seebad-688597   In Konsequenz dieses Tunnelblicks müsste das heutige VW-Werk ebenfalls als "Nazi- Hinterlassenschaft"  durch die Medien geistern; zudem wäre der Volkswagen noch immer der "KdF- Wagen". Wann legt sich Wolfsburg den früheren Titel "Stadt des Kraft-durch-Freude-Wagens"  wieder zu?, könnte man fragen. Keine Sorge, das wird nicht geschehen, denn Wolfsburg liegt auf dem Gebiet der einstigen Westzone: Prora ist ein Beispiel für die Instrumentalisierung der NS-Zeit im Osten zwecks Vergessenmachens der Nachkriegsgeschichte und des zweiten deutschen Staates. Das ist perfide. Die Erinnerungskultur, die in erster Linie der Opfer der Diktaturen gedenken sollte, wird in ihr Gegenteil verkehrt. Nicht ohne Folgen!

4.7.2018
Das Bildungszentrum neben der Jugendherberge ist
näher gerückt.

4.7.2018
Markus Georg Reintgen hat mit seinem Projekt
"Scherben von Prora" einen europäischen Preis gewonnen wie aus einer an die Medien gegangenen Presseerklärung hervorgeht.
Der Nordkurier lässt die namentliche Erwähnung des in der Presseerklärung genannten Historikers, der ihn als Einziger unterstützte, weg und macht
"mit Unterstützung einiger Historiker" draus. 

20.6.2018
Die
Einwände (2017) bzgl. der Bezeichnung "ehemaliges KdF-Bad" wurden seitens des  Unternehmens, das mit dem Verkehrskonzept Prora beauftragt wurde, zumindest wahrgenommen
(siehe vorletzte Seite). Die Investoren sind ausdrücklich für diese irreführende und falsche Bezeichnung.

30.5.2018
Brief eines Jugendherbergsbesuchers (Auszug) bezüglich der Präsenz der Nutzungsgeschichte des Ortes Prora.

15.4.2018
Nicht gedruckter
Leserbrief zur geplanten Waldrodung in Prora

9.3.2018
Trailer für die Neuerscheinung "Sehnsuchtssonate"

7.3.2018
Neue Dokumentation "Als das Gewissen geprüft wurde" in der ARD und Tagesschau24 (Drehort u.a. Prora)

24.2.2018
Jetzt erschienen in "Alles Platte!", hrsg. vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege:
 
Auferstanden aus KdF-Ruinen,
Der stalinistische Kasernengroßbau" und seine heutige Rezeption


9.2.2016
Kalter Krieg
Film: Als das Gewissen geprüft wurde
 
2017 wurde ein 45-minütiger Dokumentarfilm mit zwei ehemaligen "Kriegsdienstverweigerern" gedreht,
je einem aus Ost und West. Aufgrund meiner Autobigrafie "Der Prinz von Prora" wurde ich als Ostvertreter
ausgewählt. Die Erstausstrahlung bringt die ARD am 12.3.2018 um 23.30 Uhr, danach gibt es zeitnah mehrere Wiederholungen
zu günstigeren Zeitpunkten.
http://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=28106545874614
Mehr weiß ich selber nicht darüber; interviewt wurde ich in Prora.

22.1.2018
Presseerklärung zur Präsentation der Machbarkeitsstudie Prora
Die Pressereklärung ging an dpa, Nordkurier, Ostsee-Zeitung und NDR und
die Presseseite zeigt, was davon angekommen ist.

24.1.2018
Leserbrief an die OZ im Original vom 24.1.2018,
Gedruckter Leserbrief (ohne Kritik gegenüber dpa) in der OZ am 25.1.2018

18.9.2017
Rundschreiben an Vertreter in Politik und Medien bzgl. der Benennung und Deutung des Koloss' von Prora

21.6.2017
Für den Erhalt eines authentischen Kasernenganges.
Ein Schreiben an Insula Rugia e.V.

7.6.2017
Enrsorgung des Kontrolldurchlasses vor Block IV trotz Denkmalschutz!
JETZT ERST RECHT!
Bitte beachten Sie die
Presseerklärung und das Schreiben an die ehemalige Landrätin Kerstin Kassner (Prora-Zentrum e.V.)

21.3.2017
Schreiben an die Mitglieder des Kreistages Vorpommern-Rügen sowie eine  Presseerklärung

6.3.2017
Presseerklärung zur reaktivierten Prora-Petition!
 
6.3.2017
Link:
MDR Kultur Kompakt zur Prora-Petition!
 
"Stoppt den Ausverkauf der Geschichte" - Unter diesem Motto wurde am Wochenende die Prora-Petition reaktiviert. Es geht um die geschichtsträchtigen Anlagen auf Rügen, die seit mehreren Jahren in private Ferienwohnungen umgebaut werden. Der Historiker Stefan Wolter kämpft mit seiner Petition um den mittleren Abschnitt des Blocks V. Der Bund hatte Block V 2006 dem damaligen Landkreis Rügen für einen symbolischen Euro verkauft, der mit Mitteln der EU, dem Bund und dem Land Mecklenburg-Vorpommern die Jugendherberge Prora entwickelte. Die ging 2011 in Betrieb, jedoch um drei Lichthöfe kleiner als ursprünglich geplant. Außerdem wurde ein Bildungszentrum in Aussicht gestellt, zu dem es nicht kam. "Die Petition richtet sich nun darauf, dass diese drei Lichthöfe auch der Jugend vorbehalten bleiben müssen und nicht gewinnmaximierend noch verkauft werden, sodass der Rest der Geschichte komplett verschwindet", sagt Wolter.

3.11.2016
Powerpoint-Präsentation:
"Auferstanden aus KdF-Ruinen. Der stalinistische Großbau und seine heutige Rezeption".

Neu: Aufsatz zur Powerpointpräsentation mit interessanten Einblicken
in die
Geschichte der Verdrängung der Rolle Proras in der DDR sowie Lösungsvorschlägen für
Block V
 
6.7.2016
Vortrag zur Fachtagung
"Architektur im Norden der DDR als kulturelles Erbe: Alles Platte oder was"
Thema: "Auferstanden aus KdF-Ruinen. Der stalinistische Kasernengroßbau und seine heutige Rezeption" (Freitag, 22.10.16)

29. 6. 2016
Folgerichtig zu den politischen Entscheidungen und dem Versagen der vor Ort einschlägig arbeitenden Vereine, die sich die historisch-politische Bildung auf ihre Fahnen geschrieben haben, wurde nun der ehemalige Versorger Mukran vollständig entkernt und wird derzeit zu Ferienwohnungen umgebaut. Ohne (!) irgendwelche Dokumentationen seiner tatsächlichen Geschichte.
Das Gebäudeensemble aus Hauptgebäude und Heizhaus dokumentierte in einzigartiger Weise die  typischen  Versorgungeinrichtungen zur Zeit des Hafenbaus. Auch hier lohnt sich das Googeln im Buch „Asche aufs Haupt!“ (siehe unten), das dem Gebäude wenigstens verbal ein Denkmal setzte. Darin auch die eine oder andere Abbildung! Auf dem gesamten Hafengelände weist bis heute nichts auf die DDR- Geschichte hin.

19.6.16
Die ehemalige Landrätin Kerstin Kassner, die jahrelang die Initiative Denk-MAL-Prora bekämpft hat und mitsamt ihrem Verein PRORA-ZENTRUM eine Hauptverantwortung für den heutigen Zustand von Block V trägt, führt nun geläutert durch die Räume.
http://www.mdr.de/exakt/prora-100.html
Das darf verwundern. Nachdem die Geschichte der DDR diesmal benannt ist, verdrehen unsere "Qualitätsmedien" die Erinnerungskultur. Dabei ist der jahrelange Kampf seitens Denk-MAL-Prora dem MDR durchaus bekannt. Wen die gesamte Geschichte der Erinnerung interessiert - einfach mal nach "Landrätin" durchsuchen:
http://www.denk-mal-prora.de/AscheaufsHaupt2012.pdf

3.6.16
Erstmals findet sich der Begriff
"stalinistische Großkaserne" (Wolter) in der FAZ vom 24. Mai 2016:
Letzte Spalte heißt es: "Aus der 'Kraft durch Freude' ist aber nichts geworden, stattdessen wurde aus dem Ungetüm am Ende des Krieges eine stalininistische Großkaserne".
 
Immerhin: Dr. Stadtherr Wolter soll im Oktober bei einer Fachtagung der Kultur- und Denkmalpflege MV in Rostock über Prora referieren - Titel: Auferstanden aus KdF-Ruinen. Der
stalinistische Großbau von Prora und seine heutige Rezeption

1.5.2016
Mehr als 15.000 Unterzeichner der Petition: Stopp des Ausverkaufs der Geschichte!
Hier nun die letzte
Presseerklärung vor der Kreistagssitzung, überstellt  an die Adressaten der Petition und die Medien!

27.04.2016
Schreiben zur Petitionsübergabe an die
Bundeskanzlerin
Schreiben zur Petitionsübergabe an die
Landrat Drescher, Franktionsvorsitzende und Bügermeister von Binz
Schreiben zur Petitionsübergabe an den
Ministerpräsidenten Erin Sellering
 
Presseerklärung an die Medien

16.4.16
Neuerscheinungen zu  Prora

10.4.2016
Spaziergang durch das Proradies

6.4.2016
Presseerklärung zur Prora-Petition

04.04.2016
Bitte unterstützt unsere
Petition zum Erhalt der letzten authentischen Hinterlassenschaft in Prora.
Eine
Collage von Anett Hanemann hier!

4.4.2016
Schreiben an die Ausschüsse für Wirtschaft, Finanzen und Kultur des Landkreises Vorpommern-Rügen

1.3.2016
Schreiben an den Ausschuss für Bildung, Wissenschaft und Kultur

17.2.2016
Seebad Prora?
Schreiben an die Gemeindevertreter von Binz sowie das Sozialministerium, Schwerin

1.2.2016
Schreiben an den Landrat Ralf Drescher

15.9.2015
Offener Brief zur Erinnerungskultur in Prora

10. 8. 15
Die beiden Bände
"Prora - inmitten der Geschichte" sind erschienen!

10.7.15
Das Geheime Tagebuch eines Bausoldaten in Prora,
hier
bestellbar!

1. Juli 2015
Ende Juli erscheinen die beiden Bände zur komplexen Geschichte Proras:
"Inmitten der Geschichte". Erstmals stehen nicht nur architektonische Träume,
sondern die Menschen der realen Geschichte im Fokus.
Außerdem wieder da: 
Das Geheime Tagebuch eines Bausoldaten

18.05.2015
Plädoyer für die DDR-Geschichte von Prora

11.4.2015
Die Begrichs-eine Pfarrersfamilie, jetzt zu hören im Podcast auf NDR-Info:                          
http://www.ndr.de/info/Die-Pfarrersfamilie-Begrich,audio238614.html

18.03.15
Flossen 100.000 Euro für die Aufarbeitung an PRORA-ZENTRUM e.V.,
während sich die Zeitzeugen ehrenamtlich abmühen?


04.12.2014
Fragwürdige Preisverleihung durch die Bundeszentrale für politische Bildng (BpB) an Prora-Zentrum e.V.

28.11.2014
Dr. Jürgen Rostock hat die
Leitung des Dokumentationszentrums Prora niedergelegt

25. 11. 2014
Nachlese: Erzählcafè in Göttingen

31.10.2014
Uniformität in Rückwärtsgewandtheit

08. 10. 2014
Einseitig stellt sich der NDR einmal mehr hinter die Fehlinterpretation des Koloss von Prora, die den westsozialisierten Historiker Wolfgang Benz zu einer tragischen Figur werden lässt. Wer die Anlage lediglich von ihrer äußeren Erscheinung (Architektur) bzw. vom Modell her betrachtet, für den gibt es keine Nutzungsgeschichte. Jürgen Rostock will in derselben Herangehensweise seit Jahren den „schönen Schein“ des Nationalsozialismus entzaubern, der erst nach 1990 systematisch ins Leuchten gebracht wurde. Nicht zuletzt mithilfe eines  makabren Wort und Farbenspiels (rote Fahnen rund um das weiß getünchte Dokumentationszentrum), das offenbar die NS-Planung verdeutlichen soll. Wo dergleichen findet man in der einstigen Stadt des Kraft-durch-Freude-Wagens - d.h. im heutigen Wolfsburg? Haben die Stadtplaner dort nicht längst akzeptiert, dass sich die Stadt baugeschichtlich weiterentwickelt hat?! Die einseitig überzogene, d.h. die umfängliche Geschichte Proras überformende Ausstellung wird in Zukunft abspecken müssen.
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Was-wird-aus-Prora-,nordmagazin25776.html

2.10.2014
Kulturzeit 3sat über Proras doppelte Vergangenheit:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=46499

29.09.2014
Der Tod in Prora
 
28.09.2014
Abstract zur Masterarbeit von Nadine Lowin (Universität Mainz, 2013) mit dem Titel:
„Die Rekonstruktion der biographischen Entwicklung eines NVA-Bausoldaten“


9.9.2014
"Prora befreit sich gerade aus der Last vergangener Jahrzehnte"  -
und wird mithilfe einer
Interessengemeinschaft Seebad Prora zum Seebad umgedichtet.

1. August 2014
Der Kriegsbeginn in Deutschland vor 100 Jahren in den Familienaufzeichnungen
 
31. Juli 2014:
In Prora werden zwei "Zeitsplitter" in die Geschichte eröffnet

17.6.2014
Ein paar Beispiele, was in Hinblick auf die Darstellung des Ortes Prora in diesen Tagen in den Medien so läuft.

6. Juni 2014
Denk-MAL-Prora hat ein Denkmal in Prora schützen lassen – wie weiter?

2. April 2014
Zeitzeugenseite im neuen Band "Orte der Geschichte" von Martin Kaule.

12. November 2012
Schreiben an den Bundespräsidenten sowie an Vertreter aus Politik, Medien und Kirche bezüglich des Erinnerungs- und Bildungsortes Prora auf Rügen

09.09.2012
Besuch beim Bundespräsidenten

30. 08. 2012
Die Wahrnehmung des Ortes Prora wird seit zwei Jahrzehnten politisch und medial diktiert. Die
historischen Rundgänge und Aktionstage des Prora-Zentrum e.V. sind von dieser einseitigen Sichtweise auf den Ort geprägt. Hier die Vorschläge, wie es besser zu machen ist.

Denk-MAL-Prora präsentierte in den Jahren 2009 – 2011 die Ausstellung “Briefe von der waffenlosen Front”. Die Ausstellung im ehemaligen Speiselokal der Bausoldaten „Versorger Mukran“ hatte sich als
Dauerausstellung bewährt. Inzwischen ist dieser ehemalige Erinnerungsort für Bausoldaten abgewickelt. Ein Blick ins Gästebuch.

Ohne Aufarbeitung und Dokumentation der Nutzungsgeschichte (
Vorschlag) des nie als solches in Betrieb gegangenen „Seebades Prora“ stehen jetzt gigantische Projekte zu dessen Vollendung an:

http://www.seebad-prora.com/           http://www.inselbogen.de/anlage.html

 

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