2011

Seit Jahren kritisieren wir ein Netzwerk des Verdrängens unter Beteiligung früherer SED- Mitglieder. Es ist erstaunlich, dass etliche jener, die in der DDR eine aufrechte Haltung gezeigt haben, sich nun bedingungslos (!) einstricken lassen; wie gering das Interesse am Kampf des Denk-MAL- Prora ist und wie leichtfertig daher der Weg beschritten wird, der nun geebnet scheint. Eine Initiative bleibt notwendig, die die Deutung des Ortes Prora, insbesondere des Standortes der Jugendherberge, kritisch beobachtet und an den Zielen eines umfassenden und Authentizität vermittelnden Bildungszentrums unter Beteiligung von Zeitzeugen, darunter bewährten Bürgerrechtlern und Wissenschaftlern, festhält.

18. Januar
Austragung des gemeinnützigen Vereins aus dem Vereinsregister.

31. Januar
Runder Tisch in der Robert-Havemann-Gesellschaft,
Ankündigung der Fortsetzung der Arbeit des Denk- MAL-Prora als Initiative in logischer Folge zur Ausgrenzung des Initiators aus dem Beirat für das entstehende Bildungszentrum.

15. Februar
Beitrag über die Entstehung des Bildungszentrums unter Missachtung unseres Vereins (2009- 2010) in Zeitgeschichte regional, 2/10, 14. Jg. Eine ausführliche Darstellung findet sich unter
www.denk-mal-prora.de/Initiative.

                                                                           22. Februar
Trotz schriftlichen Intervenierens beim runden Tisch in der Robert-Havemann-Gesellschaft wird der Fachbeirat für Prora-Zentrum e.V. (ein Zugeständis an Denl-MAL-Prora) ohne Beteiligung des Initiators des Denk-MAL-Prora konstituiert.
Nach jahrelanger Vorarbeit und der „Aussöhnung“ im Zuge der Tafelanbringung (2010) tritt an die Stelle von Stefan Wolter der bislang nicht in Erscheinung getretene ehemalige BS Stephan Schack – vorgeschlagen von Andreas Ilse. Nachdem die Thematik nun verankert ist, hält die Ausgrenzung des Initiators („vorangetrieben hatte das alles Stefan Wolter“ FAZ, 1. Sept. 2010) damit seit dem Jahr 2006 an. Schlimmer noch: Stefan Wolter wird im Anschluss daran in Verruf gebracht. Das ist keine Frage der Eitelkeiten, es ist eine Frage von Bildung und Moral:
Bislang weist Prora-Zentrum weder auf das Virtuelle Museum Proraer Bausoldaten noch auf die erschienene Literatur zur Bausoldatengeschichte hin. Erneut wird vonseiten der Politik versucht, jahrelanges Engagement und vielfältige Ideen zugunsten eines fundierten Bildungszentrums zu untergraben.

28. Februar 2011
Nach der für April geplanten Bausoldatentagung soll die Geschichte der Bausoldaten offenbar bereits im Mai wiederum keine größere Rolle mehr spielen. Anlässlich der Tagung ‚Verarbeitung der politischen Wende in Sassnitz’ wird bei einem Ausflug nach Prora lediglich das
geplante KdF-Bad Prora zur Sprache gelangen. Die Bitte um Berücksichtigung der DDR-Geschichte wurde inzwischen an den Politische Memoriale e.V. herangetragen und von dieser Seite als berechtigt anerkannt.

1. März 2011
Internetauftritt der Initiative Denk-MAL-Prora

Sie fordert die Einbeziehung in die Fragen der baulichen Gestaltung des Bildungszentrums, das aufgrund der fragwürdigen Ausschreibung und seiner geringen Dimension zu hinterfragen ist. Durch Bündelung vieler Kräfte/Institutionen sollte umfassender an diesen letzten authentischen Gebäudeteil der Bausoldatenkaserne herangegangen werden. Dadurch würden auch das Treppenhaus mit Kleiderkammern und Waschräumen gesichert, was für die Vermittlung von Authentizität wichtig wäre.

10. März 2011
Stefan Wolter unterbreitet dem Politischen Memoriale e.V. den Vorschlag, mit dem ehemaligen „Versorger Mukran“ einen authentischen Ort in die geplante Spurensuche der Bausoldaten (=
=Programmpunkt der Tagung in Binz) einzubeziehen. Die Initiative  fordert außerdem die Bereithaltung der Zeitzeugenliteratur zu Prora (Brösing/Liersch/Wolter) durch den künftigen Träger der Bildungsstätte, Prora-Zentrum e.V. Diese Forderung wiederholt Stefan Wolter am 20. März auch gegenüber dem Direktor der LpB. Stephan Schack setzt sich dafür nicht erkennbar ein.

12. März 2011:
Erstmals erwähnt das DJH die
Geschichte der NVA in Prora. Zwar noch ein wenig abstrakt und unsere Initiativseiten werden auch (noch) nicht erwähnt. Doch wir nehmen das als ein sichtbares Zeichen der Neubewertung des Geländes und als einen weiteren Erfolg unserer Initiative zur Kenntnis.

21. März 2011
Der Landesgedenkstättenverein MV „Politische Memoriale“ hat die Homepage zum Erinnerungsort Prora umgestaltet. Im Unterschied zu der bis
Anfang 2011 gültigen Version heißt es jetzt auf der neuen Seite im März 2011 anerkennend:

„…Ehemalige Bausoldaten im 2008 gegründeten Verein Denk-Mal Prora mahnten die Erinnerung an die Bausoldaten als Bestandteil einer kritischen Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte an. Die Diskussion um die Bewahrung von Überresten aus der Bausoldatenstationierung veränderte die Wahrnehmung des Ortes, von einem NS-Erinnerungsort zu einem Ort mit ‚doppelter Vergangenheit’.“

25. März 2011
Die jetzt politisch akzeptierte Neubewertung der Prora-Anlage scheint sich noch nicht bis zum MDR herumgesprochen zu haben. Während den anderen Mitbeteiligten der Sendung „Unter uns“ (Nov. 2010) das Drehmaterial ausgehändigt wurde, enthält der MDR Stefan Wolter das Drehmaterial über die Anbringung der Erinnerungstafel in Prora vor. Die Anbringung wurde auch nicht in der Live-Sendung gezeigt, sodass es darüber nun keinerlei Aufzeichnungen gibt. Zur Begründung hieß es, es gäbe rechtliche Bedenken…später wurde angegeben, das Material werde nicht archiviert. Stefan Wolter legte Beschwerde beim MDR gegen diese Ungleichbehandlung der Teilnehmer der Sendung ein. Der Vorgang mag bestätigen, dass auch in diesem „freiheitlichen Land“ mit allen Bandagen gekämpft wird, wenn etwas politisch nicht gewollt ist. Denn an vielen Orten hat man die NVA-Geschichte ausmerzen können, in Prora kehrt sie nun zurück. Möglicherweise fürchtet man, andere könnten ebenfalls den berechtigten Anspruch auf Erinnerung erheben.
(Vgl. 19. Mai 2011)

1. April 2011
Stefan Wolter legt dem Politische Memoriale e.V., dem Landkreis Rügen und dem DJH namens der Initiative Denk-MAL-Prora eine Liste erst jetzt aufgefundener Graffitis im bereits entkernten obersten Stockwerk der Jugendherberge vor, mit Bitte um Erhalt und Integration in die Wandgestaltung der betreffenden Räume.
Die Unter Denkmalbehörde begrüßt diese Initiative in einem
Schreiben.

28/29. April 2011
Wie die erste Dauerausstellung des Prora-Zentrum e.V. zeigte, ist dieser Verein überstürzt in eine Rolle geschlüpft, der er im Grunde nicht gewachsen ist. Mithilfe des Politische Memoriale e.V. soll ihn nun eine
Bausoldatentagung in Binz als kompetenten Bildungsträger legitimieren. Termin und Inhalt wurden mit uns  nicht abgestimmt.

Denk-MAL-Prora ist überzeugt, dass der eigene Verein mit dieser Unterstützung und Hilfe durch das Dokumentationszentrum Prora (= Konkurrenzunternehmen zum Prora-Zentrum mit einem weitaus größeren Mitarbeiterstab) exzellente Ergebnisse erzielt hätte.

Eine Arbeitsteilung zwischen den vor Ort agierenden Institutionen, wie auch vom Dokumentationszentrum mehrfach gefordert, wäre dem Bildungszentrum dienlich gewesen. Stattdessen wurden eigene Vernetzungsversuche (Koop.vereinbarungen mit Landesverband DJH, Jugendzeltplatz Prora sowie vertraglich mit dem Dokumentationszentrum Prora) seitens der Behörden untergraben – geduldet, wenn nicht gar unterstützt von zahlreichen Institutionen (manche führen den Begriff Demokratie sogar im Titel!), die sich bequem im bestehenden, uns ausgrenzenden Netzwerk eingebettet haben. Eine Demokratie ist so gut, wie die Menschen, die sie gestalten. Vielleicht mehr denn je braucht sie heute Umsicht und Wachsamkeit.

2. Mai 2011                              
Herausgabe der Schriftenreihe Denk-MAL-Prora, Bd.1:
KdF und Kaserne. (Un)sichtbare DDR-Geschichte in der Jugendherberge Prora. Spurensuche am Standort (Stefan Wolter)

30. März 2011
Stefan Wolter richtet ein Schreiben an die Vorstände der Robert-Havemann-Gesellschaft und des Archivs Bürgerbewegung Leipzig e.V. Darin drückt er seine Verwunderung über das mangelnde Interesse am Kampf des Denk-MAL-Prora aus und fordert auf, die Kräfte zu bündeln, um vor Ort ein qualifiziertes Bildungszentrum zur Geschichte der Bausoldaten in der DDR entstehen zu lassen. Auch hier gibt es nicht mal eine Eingangsbestätigung des Schreibens.

10. Mai  2011
Prora-Zentrum e.V. bekundet auf schriftliche Anfrage von Stefan Wolter (angeblich auch vom Direktor der LpB, J. Schmidt angefragt) nun die Bereitschaft, aus dem Repertoire der von Stefan Wolter erschienenen Prora-Bücher wenigstens Bd. 1 „Der Prinz von Prora“, sowie die Bücher von Th.Brösing und H.Liersch vor Ort anzubieten. Für die Broschüre „KdF und Kaserne“ reiche auf dem Büchertisch der Platz nicht aus, weil Platz für den Tagungsband bleiben müsse. Nach wiederholter Bitte wird die Broschüre nun doch angeboten.

17. Mai 2011
Stefan Wolter stellt sich dem neuen Herbergsleiter Dennis Brosseit vor, dessen Ideen bezüglich der Geschichtsvermittlung in der Jugendherberge angeblich denen des Initiativgründers entsprechen. Am Ende des sehr freundlichen und konstruktiven Gesprächs wird eine künftige Zusammenarbeit vereinbart. Diese Zusagen Brosseits sollten sich 2012 ebenfalls als Hinhaltetaktik erweisen.

19. Mai 2011
Stefan Wolter erhält vom MDR nach mehrfacher Anfrage das Drehmaterial zur Anbringung der Erinnerungstafel.

20. Mai 2011
Auseinandersetzung mit der Redaktion der Mitteldeutschen Kirchenzeitung, die die Verdienste des Denk-MAL-Prora indirekt bestreitet, dem Initiator eine „sehr persönliche Sicht“ auf die Dinge bescheinigt und bedauert, dass er sich selbst überall ausgrenze (Beirat, Tagung). Zu dieser offenbar vor Ort vermittelten Sichtweise, die wohl auch dazu geführt hat, dass Denk-MAL-Prora im Zeitungsbeitrag über die Tagung mit keinem Wort erwähnt wird, schreibt Stefan Wolter einen
Leserbrief.

Gleichzeitig Auseinandersetzung mit dem Direktor der LpB Schwerin, J. Schmidt, der einen im November 2010 zugesagten Druckkostenzuschlag für die Herausgabe des authentischen Berichtes von Uwe Rühle mit allerlei Gründen seit Monaten hinauszögert. Das Buch hätte zur Tagung vorliegen können/müssen, spätestens jedoch zur Jugendherbergseröffnung. Herr Schmidt sieht diese Zusammenhänge nicht. Er spricht sich zudem gegen den Erhalt des Bausoldatenversorgers Mukran als Erinnerungsort aus, der es Wert ist, für die Bildungsarbeit erhalten zu werden.

23. Mai 2011
Stefan Wolter drückt gegenüber dem Fachbeiratsmitglied Schack die Befürchtung aus, dass das Konzept für das Bildungszentrum bereits auf minimalistischer Basis gestrickt wird und drückt sein Erstaunen darüber aus, dass nicht längst eine Raumbegehung und Diskussion über erhaltenswerte Elemente, Konzeption etc. anberaumt wurde. Währenddessen ist bekannt, dass die Finanzen geringer ausfallen werden als geplant.

25. Mai 2011
Stefan Wolter erhält den Vertrag der LpB, Schwerin, für die Herausgabe der Aufzeichnungen von Uwe Rühle. Somit wird das Buch erst im 3. Quartal 2011 vorliegen können. Leider scheint sich zu bestätigen, dass ohne Auseinandersetzungen und Reibereien kaum etwas zu erreichen ist. Jegliches Stück Erinnerung an die Bausoldaten wurde bislang mühsam abgetrotzt (mit Ausnahme der Tagung, zu der sich die Politik selbst in Szene setzen konnte.) Enorm viel Zeit und Geld wurde von unserer Seite in diese Arbeit investiert, die eigentlich Bildungsbehörden auf den Weg bringen müssten. Uns dankt das niemand, es reicht! (Vgl. 31. Mai 2011)

26. Mai 2011
Denk-MAL-Prora reicht einen Antrag auf Denkmalschutz bezgl. des Ensembles KDL-Gebäude, Otto-Winzer-Denkmal, Fahnenstange vor Block IV ein – als Symbol der militärischen Nutzung der „KdF-Anlage“. Gleichzeitig Anfrage in Schwerin, warum unser Antrag hinsichtlich der Arrestzellen in Block III nie bearbeitet wurde (gestellt 2009)!

31. Mai 2011
Wegen nach wie vor mangelnder Transparenz und allgemeiner Gleichgültigkeit gegenüber unseren Anliegen (auch von überregionaler Seite) beschließt Denk-MAL-Prora den Rückzug aus den Bemühungen, den ehemaligen Bausoldatenversorger Mukran für die Erinnerungsarbeit zu bewahren und die Arbeit am Bildungszentrum Prora mitbestimmen zu wollen. Unsere Anliegen dürften bekannt, Sensibilität geweckt sein (zur Erinnerung:
Konzept Juni 2010 von Dr. Stefan
Wolter).

Für Anfragen stehen die Mitglieder jederzeit zur Verfügung. Allerdings: In all den Jahren gab es von den Verantwortlichen noch nicht eine einzige Frage an uns. Vonseiten Betroffener gab es wenig oder keine Unterstützung unserer Arbeit.

Es bleiben jede Menge guter Ideen, die geplante Zusammenarbeit mit der JH, die Homepage mit der Zeitzeugensuche sowie die Schriftenreihe „Denk-MAL-Prora“ (am Jahresende im vollständigen Verzeichnis abrufbar)

1. Juni 2011 
Wie uns auf Anfrage mitgeteilt wurde, ist der Wachturm Mukran am 06.04.2010 unter Nr. 890 in die Denkmalliste des Landkreises Rügen eingetragen worden.

3. Juni 2011
Stefan Wolter diskutiert auf dem
Kirchentag in Dresden

29. Juni 2011
Prora-Zentrum präsentiert kurz vor der Eröffnung der Jugendherberge die Wanderausstellung „Graben für den Frieden“. Dabei
Vorstellung des Tagungsbandes, der mit großzügiger Hilfe des Landes MV zustande gekommen ist. Vgl. dazu Mai 2010/April 2011.

30. Juni 2011
Nach fünf Wochen wurde nicht eine einzige Broschüre zur DDR-Geschichte auf dem Jugendzeltplatz verkauft. Und in den Touristenbüros Sassnitz und Binz hat man sich für die einseitige Darstellung des KdF-Bades entschieden – aus Tourismusmarketinggründen wie es in Sassnitz heißt. Währenddessen zeigt die Werbung für die „weltberühmte KdF-Anlage“ (Redaktion Prora- Zentrum/DJH) erste Wirkung: 
http://www.mupinfo.de/?p=11926
Aufgrund der Kritik an einem dpa-Artikel vom 26. Juni 2011 rückte am 28. Juni 2011 ein zweiter Artikel ein. Seitens des DJH gibt es augenscheinlich doch keine Pläne, im Gebäude visuell an die Nutzungsgeschichte zu erinnern. Eine verbindliche Äußerung über das Gegenteil würde uns freuen.

30. Juni 2011
Die FDP übergibt der Landesregierung MV eine
"Kleine Anfrage" zum Thema Prora.

4. Juli 2011
Am 85. Jahrestag der Gründung der Hitlerjugend (4. Juli 1926) eröffnet die Jugendherberge Prora - begleitet von einem auf den „schönen Schein des Dritten Reiches“ abgerichteten Medienspektakel. Dafür hat man den Bau auf KdF-Struktur frisiert. Vielleicht wird auch der KdF-Wagen eines Tages wieder auf Vordermann gebracht?
Zur Erinnerung: Monsterhaus macht Staat (MZ 2010)

11. Juli 2011
Aufgrund der verschleiernden Medienberichterstattung rund um die Eröffnung der Jugendherberge Prora sowie die der Wahrheit entgegen stehenden Vernetzung von Interessen, stellt die Initiative Denk-MAL-Prora ihr Bemühen um Bündelung von Kräften für das künftige Bildungszentrum sowie um Mitspracherecht in demselben endgültig ein.
Erneut werden in Bezug auf Prora Bewusstsein und Meinungen diktiert und manipuliert. Wie auch anderenorts soll die DDR (Militär)-geschichte im Grunde ausgelöscht bzw. in die Nischen der Gesellschaft verbannt werden. (Eine Medienanalyse befindet sich im Archiv Denk-MAL-Prora.)
Bewahrheitet hat sich eine
Einschätzung der Situation, die der Literaturkritiker  Gottfried Lorenz aufgrund des Buches „Der Prinz und das Proradies. Vom Kampf gegen das kollektive Verdrängen“
(2009) im vergangenen Jahr  vorgenommen hat.
Die Schriftenreihe bleibt bestehen, Zeitzeugenberichte sind willkommen.

12. Juli 2011:
Einen positiven Eindruck bei der Jugendherbergseröffnung in der ehemaligen Kaserne hinterließen die
"Inselkünstler". Stefan Wolter lernte den Mitbegründer des Panik-Orchesters Steffi Stephan persönlich kennen und stieß bei ihm und seinen Freunden auf großes Interesse an der Geschichte des Geländes.

22.8.2011
Inzwischen hat das
Kulturportal MV unsere Virtuellen Seiten verankert.

 

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